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Artikel#: 00114
Datum: 2026-01-25
Autor: Radim
Industrielle Automatisierung verspricht höhere Produktivität, bessere Qualität und niedrigere Kosten.
Doch all das gilt nur, solange die Maschinen tatsächlich laufen.
Diese Versprechen gelten nicht mehr, sobald eine Störung oder ein Problem die Produktion stoppt.
Deshalb ist es entscheidend, Maschinen von Anfang an robust und widerstandsfähig zu entwerfen - einschliesslich ihrer mechanischen Teile, elektrischen Komponenten und Systeme und der Software.
Doch selbst das robusteste Design und die besten Komponenten können nicht alle Störungen verhindern.
Deshalb ist es wichtig, darüber nachzudenken, was ausfallen kann, wie wahrscheinlich die jeweilige Störung ist und welche Konsequenzen sie hat.
Es ist unmöglich, Maschinen zu entwerfen, die niemals ausfallen.
Aber wir können Maschinen - und die Art und Weise, wie sie betrieben und gewartet werden - so gestalten, dass sie sich nach einer Störung schnell erholen.
Einige Störungen lassen sich durch regelmässige Wartung vermeiden.
Verschleissteile können rechtzeitig ersetzt, lose Verbindungen erkannt und andere Probleme behoben werden, bevor sie zu einem Stillstand der Maschine führen.
Tritt dennoch eine Störung auf, ist die erste Voraussetzung für eine schnelle Wiederherstellung die Fähigkeit, die Störung zu erkennen und zu lokalisieren.
Dies muss bereits in der Projektentwurfsphase berücksichtigt werden - bei der Auswahl geeigneter elektronischer Komponenten, Aktoren und Sensoren sowie bei der Art und Weise, wie die Daten in der Steuerungssoftware verarbeitet, ausgewertet und interpretiert werden.
Sobald eine Störung von der Steuerungssoftware erkannt wird, kann das System entscheiden, ob die gesamte Maschine oder nur ein Teil davon gestoppt werden muss.
Gleichzeitig sollte das HMI (Human Machine Interface) den Bediener darüber informieren, dass eine Störung aufgetreten ist, wo sie aufgetreten ist und wie sie behoben werden kann.
Sobald die Störung erkannt und lokalisiert ist, stellt sich die nächste Frage: Wie gut sind wir darauf vorbereitet, sie tatsächlich zu beheben?
In den meisten Fällen erfordert dies Personal mit dem richtigen Know-how, aktuelle Maschinendokumentation (in elektronischer oder gedruckter Form), eine klare Beschriftung an der Maschine selbst und in den Elektro- und Pneumatikschränken und einen schnellen Zugriff auf Ersatzteile - entweder direkt aus dem Lager oder lokal zum schnellen Kauf verfügbar.
Wenn eine Störung auftritt, besteht der entscheidende Unterschied darin, ob die Produktion nur für einige Minuten oder für mehrere Tage stillsteht.
Und genau das ist die wichtige Frage: Wie schnell können wir uns von der Störung erholen und die Produktion wieder starten?
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