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Artikel#: 00115
Datum: 2026-02-01
Autor: Radim
In der industriellen Automatisierung gibt es viele Möglichkeiten, die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern.
Eine Idee, die dabei recht häufig auftaucht, ist der Einsatz einer redundanten SPS.
Auf den ersten Blick scheint die Überlegung einfach: Wenn ein Ausfall der SPS die Maschine stoppen kann, sollte der Einsatz von zwei SPSen in einer redundanten Konfiguration das Risiko von Stillständen reduzieren.
Wie bei vielen technischen Entscheidungen ist jedoch nicht die Frage entscheidend, ob diese Lösung funktioniert, sondern ob sie die tatsächlichen Ursachen von Produktionsstillständen adressiert.
Aus praktischer Erfahrung heraus stoppen Maschinen in der Regel nicht aufgrund von Ausfällen der SPS-Hardware
(softwarebedingte Probleme sind ein anderes Thema und häufig eine bedeutende Ursache für Stillstände, werden jedoch durch SPS-Hardware-Redundanz nicht gelöst).
Maschinen stoppen, weil ein Sensor verschmutzt, verstellt oder beschädigt ist.
Ein Ventil schaltet nicht.
Ein Antrieb meldet eine Störung.
Ein Netzteil fällt aus.
Ein Kabel oder Steckverbinder verursacht einen Wackelkontakt.
Oder ein mechanisches Bauteil ist verschlissen oder defekt.
Und manchmal ist die Ursache schlicht eine falsche Bedienung oder Wartung.
Verglichen mit all diesen Ursachen gehört die SPS-CPU in der Regel zu den zuverlässigsten Teilen der gesamten Maschine.
Wird ausschliesslich die SPS redundant ausgeführt, wird damit nur ein sehr spezifischer Fehlerfall abgedeckt: der Ausfall der SPS-Hardware selbst.
Gleichzeitig erhöht Redundanz jedoch immer die Komplexität.
Es gibt mehr Hardware, mehr Software, mehr Konfiguration und mehr Dinge, die getestet, in Betrieb genommen, diagnostiziert und gewartet werden müssen.
Das bedeutet auch höhere Kosten - nicht nur in der Projektphase, sondern über die gesamte Lebensdauer der Maschine hinweg.
Ein komplexeres System bedeutet auch mehr Möglichkeiten, wie etwas schiefgehen kann, und mehr Situationen, die schwer zu verstehen und zu beheben sind.
Das bedeutet nicht, dass Redundanz grundsätzlich falsch oder nutzlos ist.
Es gibt Anwendungen, in denen Redundanz nicht nur sinnvoll, sondern zwingend erforderlich ist.
Typische Beispiele sind kontinuierliche oder teilkontinuierliche Prozesse, 24/7-Betriebe oder Anlagen, bei denen ein Wiederanlauf viele Stunden dauert und eine Stunde Stillstand sehr hohe Verluste verursacht.
In solchen Fällen geht es bei Redundanz jedoch nie nur um zwei SPSen in einer redundanten Konfiguration.
Die gesamte Systemarchitektur wird von Anfang an auf Verfügbarkeit ausgelegt: Stromversorgungen, Netzwerke, I/O-Systeme, Steuerungen und häufig auch Feldgeräte (z.B. Sensoren, Aktoren, dezentrale I/O-Module und Ventilinseln).
Wenn wir uns fragen, was unsere Maschine tatsächlich stoppt und was zu langen Stillstandszeiten führt, lautet die Antwort nur selten "Ausfall der SPS-Hardware".
Sehr oft liegen die Ursachen vielmehr in schlecht entworfener und unzureichend getesteter Steuerungssoftware, unklarer Diagnose, fehlenden oder verwirrenden Meldungen auf dem HMI, schlechter oder veralteter Dokumentation, schwierigem Zugang zu Maschinenkomponenten für Inspektion oder Austausch sowie kritischen Abhängigkeiten von anderen oder übergeordneten Systemen.
Eine Maschine ist immer nur so zuverlässig wie ihr schwächstes Glied.
Und die Maschinenverfügbarkeit ist stets das Ergebnis des gesamten Systementwurfs: Mechanik, Elektrik, Pneumatik, geeignete Architekturen und Modularisierung, Softwarequalität, Dokumentation, verfügbares Know-how, Diagnosekonzepte, Servicekonzept, Wartung und Ersatzteilstrategie.
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